Randy Andy



Sodele, während im Fäärnseher der alldonnerstägliche Aufmarsch der hungrigen Stelzenkinder vor den Augen Deutschlands schönster Mutti an mir vorübergeht, bin ich euch ja noch Teil zwei schuldig.
Die Maus war lang, die Geschichte ist noch länger.

Immer wieder gerne:

Wie immer handelt es sich beim vorliegenden Text um eine satirische und ironische Zusammenfassung eines sogenannten HELP-Formates. In der Hauptsache geht es mir darum, die Sendung als solches zu verballhornen, dass die Hauptdarsteller ab und an einen Seitenhieb abbekommen, ist nicht zu vermeiden. Allerdings liegt mir nichts ferner, als beiden so genannten Pferdeprofis im realen Leben ihre Fachkompetenz abzusprechen, beschreiben und damit auch beurteilen kann ich als absoluter Nicht-Fäährdeprofi aber nur das, was ich allwöchentlich auf der Mattscheibe präsentiert bekomme. Ich erhebe bei meinem Gedächtnisprotokoll keinen Anspruch auf Vollständigkeit, manch zu- oder weggedichtetes Detail ist einzig meinem löchrigen Gehirn geschuldet.

Randy Andy
oder wie man aus einem wilden Pony ein halbwildes Pony macht, ohne es umzubringen.
Der HacklBernd hat heute einen ganz besonders therapiebedürftigen Patienten auf dem Schirm. Der wilde Andy, ein stattlicher Vertreter der Rasse Tinker wartet im Oberbayewrischen auf einen echten Fachmann. Im Einspieler erfahren wir, dass Randy Andys Besitzerin Nadine sich ihr Traumpferd kaufen wollte, ihr geflecktes Pony diesem Traum vom Pferd jedoch so ähnlich sieht wie ein Bund Spinat einem Longhornbullen. Andy hat nämlich ein großes Hobby: Reiter loswerden. Nadine hat ihm den Gefallen getan, dass er ein Jahr lang an ihr üben konnte, inzwischen beherrscht er wahrlich alle Tricks. Nur ein befreundeter Berufsreiter traut sich fürs Bewerbungsvideo bei VOX noch einmal in den wippenden Westernsattel des gefleckten Monsters. Der hat natürlich keine Kappe auf, schließlich ist er ja Profi. Dafür hat er den Andy mit einem türkisfarbenen Halfter (ohne Knoten) mit seitlichen Stricken dran ausstaffiert. Er reitet ein Ründchen Schritt und fängt direkt so an mit dem Schnekel zu klemmen, dass der Zuschauer ahnt, dass der brave Andy definitiv auch anders kann.

Und so ist es dann auch, der Andy legt den Rodeogang ein und bockt wie der wildeste Bronco im ganzen wilden Bayern über den Reitplatz. In einer Geschwindigkeit, die man dem mopsigen Schecken gar nicht zugetraut hätte, steckt er den Kopf zwischen die3 befiederten Füße und macht den Rücken rund wie eine Katze nach dem Aufstehen. Dabei dreht er sich so fies um seine eigene vertikale Achse, dass sogar der beruflich reitende Glatzenträger den Sattel nach kürzester Zeit verlassen muss. Durch einen glücklichen Zufall bleibt dieser auch nur fast im Steigbügel hängen und die wild bockende Reitkuh verfehlt mit seinen tellergroßen Hinterhufen auch nur knapp den unbehelmten Berufsreiterschädel. Die Besitzerin Nadine (diesmal nicht blond sondern dunkel) ist sich sicher, dass mit Andy irgendwas nicht stimmt, so richtig bösartig sei er ja nicht, nur das mit dem Reitenginge halt so gar nicht.




Der wilde Flug wurde auf Video aufgezeichnet und dem HacklBernd sogleich zur besseren Visualisierung des dringend therapiebedürftigen Patienten vorgespielt. Bernd ist sichtlich beeindruckt ob der Rodeokunst des Fleckviehs und will sich das ganze mal live anschauen.
Tut er dann auch sogleich, der Andy steht in seiner Paddockbox als könnte ihn kein Wässerchen trüben. Bernd findet ihn schick, er lockert die Situation sogleich mit einem flotten Spruch über das allgemein ruhige Temperament der Zigeunerpferde auf, das diese Rasse so ungemein sympathisch macht. Eigentlich. Denn mit der Sympathie ists sogleich vorbei, als Andy die Bühne des Sandplatzes betritt. Am freilaufenden Fleckvieh wird dem Bernd sofort deutlich, dass der Andysche Rücken alles tut, aber nicht schwingen. (Mir wird vor allem deutlich, dass der Fleck hinten fünf Zentimeter höher ist als vorne, total hinten raus trabt, vorne stumpf in den Boden latscht und einen gewaltigen Senkrücken hat, für so ein junges Pferd. Aber was weiß ich schon.) Deswegen wird Randy Andy wieder eingesammelt und Bernd piekt ihm mit der Hand in die Gurtlage. Das findet das Zigeunertier nicht witzig und versucht mit dem Hinterbein die lästige Hand wegzuputzen. Dieses ‚freundliche‘ Schlagen deutet Bernd als Symptom für Rückenschmerzen, da durch seine Hand ja der Rücken hochgehe, müsse das dem Tierchen wohl unangenehm sein. Diese These untermalt er sofort durch die Provokation von eindrucksvollen Bildern, als dem Andy erneut das furchtbar schlecht sitzende Ungetüm von Westernsattel in den Rücken geworfen wird. Einmal den Gurt angerefft und los geht die wilde Jagd. Ein Bocksprung reiht sich an den anderen, die Reitkuh geht ab wie die berühmte Katze von den Schmitzens. Sofort ist klar, dass das kein Kandidat für eine ambulante Therapie ist, dementsprechend wird der Patient auf direktem Wege in die stationäre Behandlung auf der Hacklschen Homebase verfrachtet.

Bei der Ankunft wartet auch schon der Hacklsche Tierheiler des Vertrauens, der Doc, der auch schon Fiutscha so wunderbar gerenkt hat. Dieser dreht das Pferdchen auch sofort auf links, während HacklBernd noch findet, dass alles ‚guat ausschaut‘, sieht der Veterinär allerdings ernstere Probleme. Die Schultern seien blockiert, das Genick und die Mitte vom Hals ebenso, die Muskulatur links viel deutlicher ausgeprägt als rechts und grundsätzlich alle Muskeln einfach mal durcheinander. Zur Therapie wird eine Akkupunkturnadel in den Rücken verfrachtet, die Andy bei der Grundsatzentspannung helfen soll. Dann folgt die Ostheopathische Behandlung, bei der laut klugem Kommentator alle Gelenke wieder eingerenkt werden. (Ganz im Ernst, hätte der Andy ein ausgerenktes Schultergelenk, wäre er jetzt Hundefutter und kein Patient auf der Berndschen Couch… Ich schenk denen von VOX mal einen Pferde-duden…)
Als das Werk vollbracht ist, sind alle zufrieden, die Nadine, weil endlich mal ein Tierarzt ihr Pferd angesehen hat (Die Logik der Reihenfolge: erst VOX anrufen und dann einen Tierarzt erschließt sich mir immer noch nicht so ganz, aber nunja), der Doc, weil der Andy kaut und damit für ein Training bestens vorbereitet ist, und der Bernd, weil er mal wieder eine richtige Aufgabe vor sich hat. Außerdem ist Bernd im Erklärbärmodus und erläutert der Kamera, dass nicht alle bockenden Pferde böse sind, also nicht ausschließlich böse. Manchmal kann die Unmut der vierbeinigen Mitbürger ja auch körperliche Ursachen haben. (Und manchmal ist auch gar nix kaputt, manchmal ist man einfach nur zu doof.)
Also geht’s auf zum Training mit der Reitkuh ins Roundpen. Damit der Andy lernt, sich nicht zu fürchten, wird erst mal blanko am bekannten Knotenhalfter zentrifugiert. Das rutscht direkt auch schön ins innere Auge, was den positiven Nebeneffekt hat, dass Andy sich vor Bernds Gehopse schon mal nicht mehr fürchten kann, den sieht er ja schließlich nicht mehr. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, kommt der ebenfalls altbekannte Lappenstock zum Einsatz. Diesen soll Andy laut Bernd nicht fürchten, also wenn er damit abklatscht, aber trotzdem davor weglaufen, aber mit dem Weglaufen aufhören, wenn Bernd sagt, dass er das nicht soll. Das versteht der Zuschauer wohl nicht lacht Bernd, der Zigeunerburli verstehts auch nicht, deswegen läuft er vorerst nur weg. Irgendwann ist ihm das Spiel zu doof und er verlegt sich aufs Stehenbleiben. Das war ja quasi das Ziel der Hacklschen Beflatterung, deswegen kommt jetzt eine andere Fahne zum Einatz. Die bayerische Rautenfahne in riesigen Ausmaßen wird nun neben und über dem Pony geschwenkt. Mater Bavaria kann den Gefleckten aber überhaupt nicht schocken, deswegen werden erneut andere Geschütze aufgefahren.

Als nächstes wird ein acht Kilo schweres Pad auf den Tinkerschen Rücken geklatscht, schön mit Schwung, damit der Fleckenzwerg direkt seine Meinung äußern kann. Letzerer hat aber überhaupt keine Meinung und latscht brav um den Mann am anderen Seilende herum. Durch die Fliehkraft der Zentrifuge rutscht das unbefestigte Pad immer mal wieder außen vom Andy runter, findet Bernd nicht schlimm, soll Andy doch vor allem bei Verlust von Rückenbewohnern anhalten und nachsehen, was er verloren hat (Das ist praktisch fürs Gelände, bring ich meiner Elsbeth jetzt auch bei.) Nachdem trotz intensivster Redebemühung des Kommentators (‚Andy mag das Pad nicht, deswegen rutscht es immer wieder runter‘) jeder auf den Trichter gekommen ist, dass nichts passieren wird, beschließt der HacklBernd sein eigenes Körpergewicht in den Ring zu werfen. Er hüpft seitlich auf das Fleckvieh und klammert sich am Rücken fest. Das schockt den Zigeunerkalti nicht, solange Bernd die Finger von der Gurtlage lässt. Ein bisschen Druck hinter die Ellbogen und der Rücken kommt hoch. Da der Bernd aber mit der hohlen Hand klopft und nicht mit der flachen, weiß Burli bald, dass es nur Bernds Hand ist und kein Gurt, der sich seinem Brustkorb nähert.(Äääh, ganz ehrlich, hat da noch nie einer was von simplem Gurtzwang gehört???)

Um dem professionellen Training die Krone aufzusetzen geht Bernd den TinkyWinky am Hang longieren. Laut klugem Kommentator ist das super für Koordination und Rückenmuskulatur, weil Andy ja immer hoch und runter muss. Da ein normaler Hang das moipsige Fleckvieh noch nicht ausreichend fordert, sucht sich Bernd einen Derbywall-Nachbau, den Andy in riesigen Sprüngen rauf und wieder runter jumpen muss, immer in vier Meter Kringeln um den Seilführer. Der kluge Kommentator weiß, dass die Vertikalzentrifuge nicht nur die Kommunikation zwischen Pferd und Führer, sondern auch den Aufbau von Koordination und Rückenmuskulatur fördert. (Ich weiß, dass die Verbindung aus Longieren auf engsten Wendungen und extremen Steigungen ganz wunderbar Sehnenschäden fördert, und unter Umständen auch zum Tod eines der Beteiligten führen kann. Ja, das weiß ich sogar sicher, hat mit Physik zu tun) Bernd warnt die Zuschauer, die Vertikalzentrifuge bitte nicht zuhause einfach so nachzumachen, das sei schließlich doch recht verletzungsintensiv für den Patienten, wenn kein Profi mit jederzeit anwendbarem Stopsignal das Zepter in der Hand behält. (Guter Bernd, nicht nachmachen, liebe Kinder, also alles, was in dieser Sendung gezeigt wird nicht nur das Gewürge am Berg!!!!!)
Nach einer halben Stunde Gewürze (!!!!!!) und dreimaligem beinahe Abflug vom Fleckvieh vom fünf Meter Hang sieht Bernd endlich ein, dass auch dem wildesten Tinker einmal die Kraft ausgeht. Dieser steht mit flatternden Nüstern und bebenden Flanken auf der Wiese und betet, dass der Kelch endlich an ihm vorrübergeht. (Das ist nur meine Interpretation, der Kommentator findet Andy hochkonzentriert und motiviert)

Sechs Wochen später, nach inzwischen drei Monaten stationärer Therapie teilt Bernd uns mit, dass er ohne Sattel inzwischen den Andy spielen kann wie eine Kinderflöte. Nun soll also ein Sattel wieder drauf, man muss ich seinen Ängsten ja auch stellen, selbst als irisches Fleckvieh. Gesagt getan, in alter ZöpfchenPower Manier braucht der Bernd keine Hilfsperson am Kopf des Therapieobjektes sondern knallt den Sattel frei in der Mitte der Halle auf den immer noch schwachen Tinkerrücken und brettert den Gurt sogleich ordentlich zu. Sofort explodiert die Reitkuh (Ach neee, Gurtzwang heisst das Zauberwort, das Tier schreit doch so laut, das könnt ihr nicht überhören!!!!) und begiebt sich in Abwehrposition. Andy steigt und bockt und versucht, das fiese Teil um seine Körpermitte loszuwerden. Da der Gurt aber zu ist, kriegt Andy das Sattelmonstrum nicht runter und lässt sich gottergeben ein paar Runden zentrifugieren. Als nächstes holt der Bernd zwei Sandsäcke, die mit einer Schnur zusammengebunden sind, und wirft sie so über den Reitkuhrücken, dass sie an beiden Seiten fröhlich zwischen Ellbogen und Flanke in die Andyschen Seiten klatschen. Laut klugem Kommentator versucht der Andy das Zusatzgewicht loszuwerden und begibt sich deswegen auf die Flucht. Bernd pfeift und zischt ihn ordentlich an, damit der Kommentator Recht behalten kann. Bei diesem Manöver fliegt dem Tinker in der Wendung so die Hinterkiste weg, dass man direkt Angst um die weitere Stabilität seiner Kniebänder bekommt. Laut Bernd ist das dem Andy seine eigene Schuld, macht er sich doch fest um dem Gewicht im Sattel zu entgehen (Nicht im Ernst, der jagt den so lange, bis er auf die Fresse fliegt und sagt dann er soll sich mal locker machen??)
Und weil der dicke Ire jedes Mal nachlatscht, wenn die Säcke an der Seite runterrutschen und ihm nochmal schön um die Hinterhaxen knallen, muss er weiter zentrifugiert werden. Denn der Sandsack könnte ja auch der Hacklsche Kopf sein, sagt der Bernd, und da darf nicht nachgetreten werden.

Ergo wird die Sandsackübung dreihundertneunzig Mal wiederholt, bis die gefleckten Flanken sich im Stakkato heben und senken, und die dicke Reitkuh keine Luft mehr übrig hat, um irgendeine Reaktion zu zeigen. Das Problem ist schon mal gelöst, die Kamera zeigt uns eine Großaufnahme des dampfenden Tinkers, der mit geblähten Nüstern und Schnappatmung versucht, nicht komplett zu hyperventlieren. Er leckt sich brav die Lippen, deutliches Zeichen von Entspannung (Ah, ja.)

Damit kann zum nächsten Schritt übergegangen werden, die Andysche Erstbesteigung steht auf dem Programm. Bernd schwingt sich auf den TinkyWinky und lässt ihn um sein linkes Bein drum rum im Kreis zwirbeln. Weil die Reitkuh den Hals dabei nicht grade kriegt, kriegt sie ihn auch nicht nach unten, kann also auch nicht bocken. (Siehste mal, das ist eine Logik, die sogar ich Dummerchen verstehe.) Am Ende des Gekreisels will der Andy nicht mehr bocken, vielleicht ist ihm auch einfach schwindelig.

Da der Tinker inzwischen auf die Ranch des altbekannten Bernd-Schülers Alex (Der ohne Zöpfchen aber mit Zopf, Kühen und Gänsen) umgezogen ist, soll es weitere acht Wochen später im bitterkalten bayuvarischen Winter zum Showdown kommen. Nadine ist vorgeladen, um sich ihr ehemals Rodeorekord verdächtiges Reitpony nochmal anzusehen. Um ihr zu zeigen, wie brav der irische Fleck den Sport inzwischen betreibt, wird er ganz ohne Longe laufengelassen, zieht dabei auch nur dreimal den Hintern ein, als ihm die Steigbügel in die Seiten donnern. Dann nimmt der Andy Platz im Sattel der Reitkuh. Der hat zwar auch keinen Helm auf (Vielleicht haben die Hersteller von Hohlraumschutzobjekten einfach nicht genug für ein Productplacement bezahlt…?), reitet dafür aber unheimlich gefühlvoll und mit feinster Hand das schwarzweisse Ungeheuer in allen drei Grundgangarten vor. Das soll Nadine dann auch nachmachen. Will sie aber nicht. Weil sie immer noch fürchtet, Randy Andy könnte bei ihr in alte, ungesunde Verhaltensmuster zurückfallen. Deswegen hat sie Angst, die sie auch deutlich mit schreckgeweiteten Augen zum Ausdruck bringt. Dasfindet der Bernd in Ordnung und hat gleich eine Alternative zur Hand. Nadine soll zunächst bei Bodenarbeit Vertrauen in ihren irischen Freund gewinnen, damit sie ihm glaubt, dass er sie nicht direkt wieder zum Bodentester macht.

Der Sprecher nennt es Doppellonge, der Bernd Fahren vom Boden, egal wie die es nennen, es wurden zwei Leinen an den Gebissringen des Pferdchens befestigt, die durch die Steigbügel und die Hacklschen Hände (die wegen der Kälte wenigstens behandschuht sind) laufen und sich dann lose im Sandnirwana der Reithalle verlieren. Nadine wird dann noch zwischen Bernd und Pony gespannt, auf praktische anderthalb Meter Schlagdistanz. So kann sie die Erfahrung machen, dass Andy sie zwar töten könnte, diese Möglichkeit aber nicht wahrnimmt. Zum Schluss kann sie den Andy sogar antraben und anhalten, die Gerechtigkeit hat mal wieder gesiegt.

Ganz ehrlich, ich habe durchaus Respekt vor Herrn Hackl und seinem Können. Wenn einer sich festhalten kann, dann er. Gelenkig ist er außerdem wie eine junge Katze. Seine Methoden, die man so im Fernsehen sieht, sind sicherlich auch für eine bestimmte Art Problempferde ganz toll geeignet. Einen rotzfrechen Bengel würde ich sofort in seine Obhut geben. Ein Pferd mit angstbedingten Problemen, oder eines, das wie der präsentierte Andy an Gurtzwang leidet, das ist wohl beim Alex deutlich besser aufgehoben. Oder halt bei einem anderen Profi, einem, der seine Nase nicht ins Fernsehen hält. Man hat auch schon von Pferden gehört, die kein halbes Jahr gebraucht haben um sich vom Gurtzwang zu kurieren, häufig hilft auch langsames Gurten ein bisschen weiter…

Ich glaube, dass der Andy ein ganz lieber sein muss. Mit ein bisschen weniger Frustrationstoleranz, hätte der auf einige Sachen ganz anders antworten können. Es geistert durchs Gesichtsbuch, dass das Fleckviech möglicherweise zum Verkauf steht. Ich wünsche ihm ein schönes neues Zuhause und Leute, die sich ein bisschen auskennen.

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